Christine Holst Tierpsychologin (ATN)
Hundetraining und Verhaltensberatung

Einander verstehen - miteinander lernen

Referenten canis major Hunde-Seminare

Günter BlochGünter Bloch ist Wolfsforscher, Hundeexperte und erfolgreicher Buchautor; u.a. auch bekannt durch seine Forschungsarbeit an freilebenden Wölfen in Kanada und an wildlebenden Haushunden in der Toskana. Seit November 2010 lebt er mit seiner Frau Karin in Kanada und widmet sich inzwischen hauptsächlich der Forschung.
Günthers Seminare sind gleichermaßen kompetent und unterhaltsam.
Mehr zu Günther Blochs Vita und Aktivitäten finden Sie hier.


Adam MiklosiDr. Ádám Miklósi ist Leiter des Lehrstuhls für Ethologie an der Eötvös Loránd Universität in Budapest; einer der größten Forschungsgruppen zum Thema Hund in Europa. Er ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Ethologen weltweit und befasst sich seit Jahren mit den Sinnes- und Gedächtnisleistungen von Hunden. Durch zahlreiche Versuchsanordnungen hat er gezeigt, wie exakt Hunde zum Beispiel auf Zeigegesten des Menschen reagieren und auch komplizierte Sachverhalte verstehen. In seinem Buch „Hunde - Evolution, Kognition und Verhalten“ fasst er die neusten Erkenntnisse hierzu zusammen und gibt einen Ausblick auf das zukünftige Zusammenleben von Mensch und Hund.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist er zudem durch seine Seminare und Vorträge bekannt. Und keine Sorge – er spricht sehr gut Deutsch!
Mehr Informationen zu seinen Arbeiten finden Sie hier
und hier


Prof. Dr. Martin S. FischerProf. Dr. Martin S. Fischer ist Direktor des Instituts für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Er hat die „Jenaer Studie zur Hundefortbewegung“ initiiert und geleitet. Ihre Ergebnisse haben Prof. Dr. Martin S. Fischer und Dr. Karin E. Lilje in der Publikation "Hunde in Bewegung" zusammengefasst.


Dr. Dorit Feddersen-PetersenDr. Dorit Feddersen-Petersen ist eine der führenden Ethologinnen weltweit und Fachtierärztin für Verhaltenskunde mit der Zusatzbezeichnung „Tierschutzkunde“. Als Dozentin am Institut für Haustierkunde der Universität Kiel, leitete sie u. a. die Arbeitsgruppe vergleichende Verhaltensforschung. In Deutschland ist sie die Expertin zum Thema Hund und Hundeverhalten. Ihre Bücher “Hundepsychologie” und „Ausdrucksverhalten“ sind die Standardwerke zur Verhaltensforschung von Wölfen und Haushunden sowie über Mimik und Körpersprache, Lautäußerungen, Gerüche und Berührungen sowie Kommunikation und Verständigung untereinander und mit dem Menschen. Aktuell freuen wir uns auf ihr neues Buch: „Verhaltensentwicklung beim Hund“. Mehr zu ihrer Biographie finden Sie hier.


PD Dr. Udo GansloßerPD Dr. Udo Gansloßer gehört zwischenzeitlich zu den beliebtesten und bekanntesten Verhaltensforschern und Zoologen in unserer Zeit. Sein Ziel ist es, ein Teil seiner Faszination an Menschen weiterzugeben. Ebenso die Vermehrung und Verbreitung von Wissen über Tier und Natur. Udo Gansloßer ist bekannt dafür, fachkundige Vorträge spannend und lebendig, und für jeden verständlich zu vermitteln. So sind erfahrungsgemäß seine Seminare meist schnell ausgebucht. Sein Leitbild „Mein Ziel ist es, durch Vermehrung und Verbreitung des Wissens über Tiere und Natur zu einem besseren Miteinander von Mensch und restlicher Natur beizutragen. Sachorientierter Tier- und Naturschutz braucht solide Kenntnisse, Einsicht in biologische Zusammenhänge und Faszination über die Eigenschaften und Abläufe natürlicher Systeme gleichermaßen. Nur wer diese Faszination erfährt, kann sich seinen Mitgeschöpfen gegenüber sinnvoll verhalten, vom eigenen Hund bis zum Ökosystem am anderen Ende der Welt. Verantwortungsvoller Umgang schließt aber auch den Menschen ein. Enttäuschung über den, sogar Verachtung der Menschen ist viel zu oft Triebfeder für Tier- wie Naturschutz. Die Arbeit mit Menschen und anderen Tieren gleichermaßen muss Spaß machen, nur dann erreicht man etwas.“


Anagelika LanzerathAngelika Lanzerath ist staatlich anerkannte Erzieherin. Zeit ihres Lebens begleiteten sie Hunde. Von ihrer profunden Erfahrung und der fachlichen Kompetenz profitieren jährlich Hunderte Mensch-Hund-Teams im praktischen Einzeltraining und auf den bundesweit durchgeführten Vorträgen und Seminaren sowie durch ihre Bücher. Ihre besondere Aufmerksamkeit oder mehr noch ihr Herz gehört den Herdenschutzhunden. 5 der Rasse Kuvasz begleiten sie durchs Leben.
Mehr zu Angelika Lanzerath finden Sie hier.


Sabine PadbergSabine Padberg ist Tierpsychologin, ganzheitliche Energietherapeutin, Leiterin des Hundeverhaltenszentrum Canisland und bildet dort zusammen mit weiteren Experten Hundetrainer aus. Ihr Spektrum und Fachwissen ist sehr komplex und geht u. a. über Kommunikationspsychologie, Tierpsychokinesiologie, Kriseninterventionsausbildung für Führungskräfte, Ausbildung von Rettungshundeteams bis zur Gruppen- und Zugführerin im Katastrophenschutz. Aber auch im „Tuscany Dog Project“ von Günther Bloch war sie als Volontärin mit dabei. Kurzum, ihr Fachwissen und besonderes Gespür und Umgang mit Menschen und Hunden können nur bereichern.
Mehr zur Vita von Sabine Padberg erfahren Sie hier.


Johannes Steilmann (Dipl. Volkswirt, BWL, VWL, Soziologie, Zusatzstudien: Psychologie, Philosophie) hat 25 Jahre Managementerfahrung in internationalen Konzernen (Medizin/Gesundheit) und ist seit über 20 Jahren Beziehungstherapeut für Familien, Paare, Teams und Organisatoren. Johannes Steilmann ist u.a. auch Lehrtrainer für Systemische Beziehungstherapie, Systemisches Coaching und Systemische Mediation, Systemische psychologische Beratung sowie für Systemaufstellungen und Mitbegründer des Hamburger Instituts für systemische Lösungen.


Valeska de PellegriniValeska de Pellegrini: B.Sc. International Forest Ecosystem Management sowie Hundeverhaltensberatung; Ihre Schwerpunkte: Auslandshunde, und Ausbildung von Suchhunden sowie Jagdbegleithunden. Als im Jahr 2000 Nebu, ein Presa Canario- Bardino Mischlingsrüde aus dem Auslandstierschutz zu ihr kam, war sein Verhalten Anlass sich intensiver mit den Canidenartigen zu beschäftigen. So folgte auch die Teilnahme an verschiedensten Freilandstudien und Forschungsprojekten im In- und Ausland. Unter anderem „Verhaltensbeobachtungen an verwilderten Haushunden“, Tuscany-Dog-Project (Günther Bloch und PD Dr. Udo Gansloßer); „Risikoanalyse Kleiner Fuchsbandwurm im Bereich der Gemeinden im Landkreis Starnberg sowie den Gemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg im Landkreis München“ (Dr. Andreas König, TU München); „Koexistenz zwischen Menschen und großen Beutegreifern“, (Peter Sürth für die Universität Bra?ov); und „Windparks und der Einfluss auf die Population des Iberischen Wolf (Canis lupus signatus)“, (Prof. Dr. Francisco Petrucci-Fonseca für Grupo Lobo). Ihre Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von Arbeitshunden im Naturschutz.


Andreas OhligschlägerAndreas Ohligschläger: Er hat sein halbes Leben mit Hunden gearbeitet und sie beobachtet. In den 80er-Jahren konnte er in den Mittelmeerländern Portugal und Griechenland frei lebende Hundegruppen beobachten. Auch seine spätere Arbeit im Tierschutz sensibilisierte ihn für deren Bedürfnisse. 2006 gründete er „das Revier für Hunde“ und begann, mit zehn Hunden eine Gruppe aufzubauen, die mit den Jahren immer größer wurde. Eine gut aneinander gewöhnte Gruppe von Hunden hat viele Vorteile: Die Hunde bewegen sich mehr, sie kommunizieren miteinander und bauen so Stress ab. Unsichere Hunde lernen von sicheren Hunden, und der regelmäßige Kontakt zu Artgenossen stärkt das Selbstbewusstsein der Vierbeiner. Ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit ist es  "Hunden und ihren Menschen" eine Brücke zu bieten, um mehr Verständnis füreinander herzustellen, damit  ein wertschätzendes Zusammenleben möglich wird.
Sein Leitsatz: Hunde können Lehrer für uns Menschen sein, da sie im "Hier und Jetzt" den Augenblick leben und mehr fühlen, als wir Menschen denken.

Mehr Informationen auf www.andys-dogworld.de und www.bruecke-mensch-hund.de oder die Die Vier im Revier im WDR bei Tiere suchen ein Zuhause

Dr. med. vet. Irene Sommerfeld-SturDr. med. vet. Irene Sommerfeld-Stur studierte an der Tierärztlichen Hochschule in Wien Veterinärmedizin, 1973 schloss sie ihr Studium ab, 1975 promovierte und 1985 habilitierte sie. Seit dem Abschluss ihres Studiums bis zum Ruhestand im Juni 2012 hat Frau Sommerfeld-Stur am Institut für Tierzucht der Veterinärmedizinischen Universität gearbeitet. Dort hat sie sich zunächst mit Blutgruppengenetik bei Haustieren beschäftigt bis sie dann nach ihrer Habilitation fachlich sozusagen „auf den Hund gekommen“ ist.
Und der ist auch heute noch im Mittelpunkt ihres Interesses wobei sich Frau Sommerfeld-Stur vor allem für die Problematik von Erbfehlern und Qualzucht, aber auch populationsgenetische Fragestellungen, Verhaltensgenetik und Fragen der genetischen Vielfalt interessiert.
Seit einigen Jahren betreibt sie eine Webpage mit Informationen über genetische Themen für Hundezüchter und –halter und bietet genetisch-züchterische Beratung sowie Vorträge für Züchter und Zuchtverbände an.
Selber hat Frau Sommerfeld-Stur seit vielen Jahren Hunde. Aktuell lebt sie mit ihrem Mann und zwei Irish Terrier Hündinnen auf einem alten Bauernhof in Niederösterreich.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 

canis major
Hunde-Seminare
in Nord-
deutschland

Veranstaltungen rund um den Hund 2017:

„Anatomie Hund – eine außergewöhnliche Exkursion ins Innere des Hundes“ mit Prof. Dr. Martin S. Fischer am 17. und 18. Juni 2017
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„Hundekognition – was sie wirklich draufhaben“ mit PD Dr. Udo Gansloßer am 30. Juni 2017
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„Biologie des Hunde-Verhaltens – eine Neuroendocrine Reise“ mit PD Dr. Udo Gansloßer am 1. und 2. Juli 2017
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„Der Partner mit der grauen Schnauze“ mit Sabine Padberg am 28. Juli 2017
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„Mensch und Hund auf einer Welle – für eine bessere Verbindung“ mit Sabine Padberg am 29. und 30. Juli 2017
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„Warum tut der Hund was er tut?““ mit Christine Holst am 5. und 6. August 2017
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„Haben Hunde ein Gewissen, ein moralisches Wertesystem?“ mit Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen am 30. September 2017
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Aktuell:


Buchempfehlung:
„Warum tut der Hund was er tut?

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WOLF & CO 2017
6th International Symposium
19.–21. Mai 2017
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