Christine Holst Tierpsychologin (ATN)
Hundetraining und Verhaltensberatung

On the green with the dogs

Aktuell

canis major
Hunde-Seminare in Norddeutschland
jetzt auch bei Facebook


Buchempfehlung

Gebundene Ausgabe, Verlag Eugen Ulmer.
Hier geht es zum Blick ins Buch beim Verlag und zu den ersten Rezensionen.

und hier zu Amazon; dort ist zum Beispiel das Schlusswort von Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen zu sehen.

Zum Buch
Warum tut der Hund, was er tut?
Mit einem Vorwort von Günther Bloch und Nachwort von Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen

Könnten wir unseren Hunden diese Frage stellen, so würden ihre Antworten sehr individuell sein. So individuell wie sie selbst und die Umgebung, in der sie leben. Denn jedes Mensch-Hund-Team ist einzigartig und verdient einen ganzheitlichen Blick. Folglich ist die Grundlage für eine erfolgreiche Verhaltenstherapie wie auch Training ein tiefgreifendes Verständnis für die Individualität und Persönlichkeit von Menschen und ihren Hunden. Erst das umfassende Ergründen beider Ontogenesen enträtselt Ursachen für ‚Problem’ Verhalten.

„Wer Hunde verstehen will, muss sich auch sehr ausführlich mit dem Menschenverhalten beschäftigen. Der Autorin gelingt es in bisher nie dagewesener Form, einen Leitfaden zu offerieren, der Kommunikation in seiner Ganzheit verstehen lässt und eine Fallanalyse ermöglicht, die in eine nachvollziehbare Diagnose mündet.“ Günther Bloch

„Christine Holst etabliert mit ihrem fein verzweigten Anamnese-Baum eine solide Basis verhaltensbiologischer wie physiologischer Kenntnisse, um folgerichtig und nachvollziehbar Therapie- und Trainingskonzepte entwickeln zu können. Wahrlich objektives Neuland ohne Neuschöpfungen zur Verhaltensbenennung und subjektive Umschreibungen. Danke dafür.“ Dorit Urd Feddersen-Petersen

In seinem gesamtheitlichen und undogmatischen Ansatz bedient dieses Buch die holistische Betrachtung und Verantwortung für das Mensch- Hund-Team.
Es ist das Erste seiner Art, dass nicht nur alle möglichen Ursachen über das „Warum der Hund tut was er tut“ aufzeigt; sondern auch den Menschen einbezieht, wie dieser im Kommunikationsprozess überhaupt erreicht werden kann. Der Anamnese Baum dient nicht nur als Leitfaden zur Fallanalyse, sondern auch als Vermittlung von umfassenden biologischem und verhaltensbiologischem Fachwissen. Verhaltensanalysen zur Diagnosestellung komplettieren das hier vermittelte Handwerkzeug für nachhaltige Lösungskonzepte.
Ein Fachbuch, dass an verstehbarer Wissensvermittlung nichts auslässt, für die Komplexität sensibilisiert und die eigene Beobachtung schärft. Adressiert an alle Berufsgruppen, die mit Hunden zu tun haben. Aber ebenso für Hundehalter zur Wissensanreicherung gut lesbar.

Zur Autorin
Christine Holst ist Dipl. Betriebswirtin, kommt aus dem Marketing Management und arbeitet seit 2005 nach Abschluss Tierpsychologie (ATN) als Mensch-Hund-Coach mit dem Schwerpunkt der Verhaltenstherapie. Sie veranstaltet und hält Fachseminare für Hundetrainer in Norddeutschland.


Veranstaltungen rund um den Hund 2016/2017:

„Genetische Aspekte von Wesen und Verhalten“, „Gefährliche Hunde“ und „Qualzucht“ mit Dr. med. vet. Irene Sommerfeld-Stur am 25. und 26. Februar 2017
„Die Intelligenz des Unbewussten zwischen Hund und Mensch“ mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 25. März 2017
„Anatomie Hund – eine außergewöhnliche Exkursion ins Innere des Hundes“ mit Prof. Dr. Martin S. Fischer am 17. und 18. Juni 2017
„Hundekognition – was sie wirklich draufhaben“ mit PD Dr. Udo Gansloßer am 30. Juni 2017
„Biologie des Hunde-Verhaltens – eine Neuroendocrine Reise“ mit PD Dr. Udo Gansloßer am 1. und 2. Juli 2017
„Der Partner mit der grauen Schnauze“ mit Sabine Padberg am 28. Juli 2017
„Mensch und Hund auf einer Welle – für eine bessere Verbindung“ mit Sabine Padberg am 29. und 30. Juli 2017
„Warum tut der Hund was er tut?“ Mensch- und Hunde-Persönlichkeiten ganzheitlich betrachtet
2-Tages-Seminar – Theorie und Praxis mit Christine Holst am 5. und 6. August 2017
„Haben Hunde ein Gewissen, ein moralisches Wertesystem?“
1-Tages-Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 30. September 2017

Vorschau:
„Interpretationsfreie Verhaltensbeobachtung – Ethogramm Hund“ mit Christine Holst am 21. Oktober 2017

Und dann noch voraussichtlich
am 15. und 16. Juli 2017 ein Erlebniswochenende für Hundetrainer/innen der besonderen Art

„Details folgen im Januar“


WOLF & CO 2017

6th International Symposium on Canids – behaviour and conservation
19. – 21. Mai 2017 in Berlin

Das internationale Canidensymposium beinhaltet ausführliche Fachreferate von Wissenschaftlern und Experten mit anschließenden Diskussionsrunden. Informative Poster-Präsentationen und Stände, ausgewählte Zusatzvorträge sowie das „meet and greet“ mit den referierenden Wissenschaftlern sind ebenso Bestandteil des Symposiums, wie die Möglichkeit abends in der hauseigenen Bar gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.
Anlässlich des bevorstehenden Ruhestands von Canidenforscher Günther Bloch veranstaltet Dogwatcher ihm zu Ehren das sechste internationale Symposium Wolf & Co in Berlin.
Keynote speaker wird der renommierte Verhaltensökologe Dr. Paul Paquet sein.

GESCHICHTE DES SYMPOSIUMS

1999 rief Canidenforscher Günther Bloch das internationale Canidensymposium Wolf & Co ins Leben.
Von Anbeginn war Wunsch und Grundgedanke des Symposiums die Teilnehmer auf populärwissenschaftliche Weise zum Thema Caniden zu informieren.
Der Fokus lag hauptsächlich auf Wolf und Hund, aber auch Dingo, Goldschakal, Kojote, afrikanischer Wildhund oder der Löffelhund haben die Teilnehmer von Wolf & Co in ihren Bann gezogen. Ob Laurie Corbett aus Australien, Ray Coppinger aus den USA, Paul Paquet aus Kanada oder Greg Rasmussen aus Südafrika – aus vielen verschiedenen Teilen der Welt kamen Wissenschaftler und Experten zusammen, um bei Wolf & Co zu referieren.
Namen wie Erik Zimen, Günther Bloch, Dorit Feddersen Petersen, Hellmuth Wachtel, Udo Gansloßer, Adam Miklosi oder Peter Neville sorgten dafür, dass sich das Symposium zu einer Kultveranstaltung entwickelte. Im beschaulichen Bergisch Gladbach, dem ursprünglichen Veranstaltungsort, wurde abends noch so manches hitzige Fachgespräch in der Bar geführt.
2017 findet Wolf & Co nun in der Hundemetropole schlechthin statt – Berlin. Im umliegenden Brandenburg ist der Wolf unlängst wieder angekommen und sorgt somit nicht nur für den Abendteil für ausreichenden Gesprächsstoff.

Mehr zu den Referenten wie Günther Bloch, Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Dr. Paul Paquet, Dr. Mike Gibeau, Dr. Andrei Poyarkov, Dr. Roberto Bonanni, Prof. Dr. Kurt Kortschal, Elli Radinger uvm. sowie alle weiteren Informationen zum Symposium finden Sie hier.


Buchempfehlung – Andreas Ohligschläger „Vertrau auf deinen Hund“
Vom intuitiven Umgang mit Hunden

Lesen Sie hier einen kleinen Auszug (PDF)


In eigener Sache
Welpen-Spiel-Gruppe – für Hundekinder ab 8 bis ca. 16 Wochen.

Warum sie so wichtig ist und was sie leisten sollte:

Wer wünscht sich nicht den umweltsicheren, stressresistenten und sozialen Familienhund?

Auf dem Weg dahin, also zu einem sozialverträglichen und alltagstauglichen Begleiter, sind Welpen- Spiel-Gruppen ein essentieller Bestandteil. Hier lernt der kleine Schnösel als soziales Lebewesen sozusagen spielend worauf es in seinem späteren Leben ankommt. Kernelemente sind sich mit gleichaltrigen Artgenossen auszuprobieren, soziale Kompetenz zu entfalten, Lösungsstrategien zu entwickeln, die Motorik – auch in ihrer Dreidimensionalität – aufzubauen und zu verfeinern, die Welt zu entdecken, Regeln, Grenzen (das kleine Einmal Eins des Hundeknigges) und Impulskontrolle zu erfahren und vieles mehr.
Im Fokus steht das soziale Fundament und das spielerische Lernen! Durch gemeinsame Aktionen stärken die Mensch-Hund-Teams ihre Bindung und bauen weiter Vertrauen zu einander auf.

All dies sollte in kleinen Gruppen und in einem „geschützten Raum“ stattfinden. Insbesondere um Überforderung, Drangsalieren und Mobbing zu unterbinden. Entsprechend ist das gern benannte Motto: „das regeln die schon unter sich“ ein absolutes Tabu.

Last, not least ist in einer Welpen-Spiel-Gruppe die Welt zu Besuch und wird erst ab der 14 Lebenswoche aktiv erkundet (Ortsbindung). Idealerweise ist dann noch ein wirklich souveräner, vierbeiniger Betreuer mit von der Partie. Und die Menschen lernen alles über ihren Beitrag für eine optimale Welpen- und Junghund-Entwicklung.

Die optimale Welpen-Spiele-Gruppe finden:

Sie zu entdecken gleicht manchmal einem 6er im Lotto. Denn sie bedingt die erfahrensten und kompetentesten Hundetrainer. Leider zeigt die Realität oft ein anderes Bild. Abgesehen von althergebrachten Erziehungsmethoden, überholten Dominanztheorien nebst Alphawurf, merkwürdigen Hausstandregeln, Lerntheorien, die ausschließlich auf Konditionierung fussen u.v.m., sind gerne zu viele Welpen in einer Gruppe anzutreffen. Da verlieren dann auch mehrere Hundetrainer (falls überhaupt anwesend) den Überblick und können den „geschützten Raum“  nicht mehr garantieren. Vor allem aber wird der Welpe inmitten von 10 oder noch mehr Artgenossen den Überblick verlieren und wohl kaum spielerisch fürs Leben lernen. Im Gegenteil; das traurige Resümee stellt oft die Basis für die sogenannten Problemhunde dar. Dabei war die Intention doch die Entwicklung zum „alltagstauglichen, sozialen und stressfreien Familienhund“.

Liebe Welpen „Eltern“, so wie ein Kindergarten und später eine Schule sorgfältig ausgesucht werden, so tun Sie dies bitte auch für Ihr Hunde-Kind! Informieren Sie sich rechtzeitig, vergewissern Sie sich vor Ort und vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl.

Und auch wenn inzwischen fast in jedem Ort eine „Welpengruppe“ angeboten wird und die Bequemlichkeit lockt, so zahlt sich eine längere Fahrtstrecke über einen überschaubaren Zeitraum am Ende einfach aus. Dieses Investment sollte Ihr kleiner Welpe Ihnen wert sein!!!

Da meine Arbeit ausschließlich dem Einzeltraining gilt, empfehle ich meinen Welpen– und Junghunde Kunden für die Welpen-Spiel-Gruppe sowie Junghunde-Gruppe meine geschätzte Kollegin Maike Frenzel. Sie genießt mein vollstes Vertrauen:

www.hundegluecklich.de


CITY DOG Magazin: Vererbte Rudelstellungen – Mehr Schein als Sein?

Das Thema vererbte Rudelstellung sorgt in der Hundeszene nach wie vor für reichlich Gesprächsstoff. CITY DOG, das Magazin für die Hundemetropolen Hamburg, Berlin und München gab mir die Gelegenheit „einige Stellungssätze“ unter die Lupe zu nehmen. Hier geht es zum Artikel

Impressionen vom Seminar mit Sabine Padberg
„Mensch-Hund-Beziehung einmal anders betrachtet“

In diesem Seminar wurde die Mensch-Hund Beziehung sehr genau unter die Lupe genommen; allerdings  auf eine andere Art und Weise, wie es im Hundetraining normalerweise üblich ist. 
In vielen Gesprächen, gemeinsamen Spaziergängen mit den Hunden und Übungen in der Natur wurden wertvolle Erkenntnisse gewonnen und bereiteten den Teilnehmern einen gänzlich anderen Blickwinkel.

Auch wenn das Wetter eher trübe, nass und kalt war, so tat der Stimmung keinen Abbruch.

Hier ein paar Stimmen:

Liebe Christine, liebe Sabine,

vielen Dank für das tolle sowie aufschluss- und erlebnisreiche Wochenende! Das waren erneut zwei Seminartage vom Feinsten, perfekt organisiert, großartige Teilnehmer im kleinen Kreise und eine absolute Wohlfühlatmosphäre für Mensch und Hund. Ich habe im Alltag deutlich mehr Frieden mit meinem „Working Hirschl“ gefunden und „Entschleunigung mit Weiteratmen“ hilft ganz deutlich wenn man mit vier Hunden auf dem Feldweg plötzlich vor zwei Hasen steht. :-)) Heute ist nicht aller Tage – wir kommen wieder, keine Frage!

Schöne Grüße

Julia + Hirschl


Hallo Ihr!
Mir hat es gut gefallen, nachdem ich mich darauf einlassen konnte, was, wie Ihr wisst, ja nicht gleich der Fall war. Mir ist an dem Wochenende einiges klar geworden was meine Beziehung zu Garry betrifft, z.B. warum ich trotz besseren Wissens seine Eskapaden immer so persönlich genommen habe. Seit dem Wochenende bei Euch bessere ich mich und somit bessert sich auch das Verhältnis zwischen Garry und mir. Ich sehe jetzt alles viel entspannter, mein Fokus liegt nun auf unseren Stärken und nicht mehr auf unseren Schwächen. Vielen Dank dafür!
Sollte ein Bild von Garry oder mir auf Eurer Seite landen habe ich nichts dagegen.

Herzliche Grüße und schöne Ostern!

Elke


Das Seminar „Mensch-Hund-Beziehung – einmal anders betrachtet“ durchgeführt von Sabine Padberg  war ein besonderes Ereignis. Es lebte von seiner individuellen und persönlichen Machart, was im Besonderen der professionellen und kongruenten Art von Sabine zu verdanken ist. Praxisorientiert konnten wir uns als Teilnehmer auf eine ganz „systemische“ Art spüren und hatten ein ganz neues Erleben, was es bedeutet blind zu vertrauen und die Beziehung zum Hund einmal ganz anders zu erfahren.
Leichtigkeit und Bauchgefühl waren gefordert, so soll Lernen sein und das ist mit diesem Seminar großartig gelungen.
Prädikat: Besonders wertvoll!

Viele liebe Grüße

Sabine

Hier einige visuelle Impressionen:


Von blauen Haltern, seltsamen Ämtern und dem Paragraphen 11

Die Krawallmaus (Michael Frey Dodillet) berichtet in ihrem Blog auf ihre spezielle Art und Weise u. a. über das neue Tierschutzgesetz, dem §11 Abs.1 Nr.8f – der neuen Erlaubnisplicht für gewerbliche Hundetrainer. Hier geht es zum Blog

Über die AG-BU11

„Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Hundetrainern, Tierärzten, Therapeuten, Wissenschaftlern und Rechtsanwälten, die sich für eine bundeseinheitliche Umsetzung des neuen §11 des Tierschutzgesetzes einsetzt.
Unser Anliegen und unsere Argumente finden sich in dem Offenen Brief wieder, den wir am 18. September 2014 über das Internet verbreitet haben und der auf dem Postwege direkt an den zuständigen Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Herr Christian Schmidt, geschickt wurde.“

Alle Beiträge und Informationen rund um den §11 Abs.1 Nr.8f finden Sie hier


Weitere Seiten, die u. a. informieren sind:

Sachkunde Hundetrainer

Hundetrainersachkunde bei Facebook

Und dann gibt es auf Facebook eine geschlossene Gruppe von Hundetrainern, die sich gegen die aktuelle Willkür der Umsetzung der Erlaubnispflicht für gewerbliche Hundetrainer wehren.


Elli Radinger schreibt am 13.09.2014:

Warnung vor der These der sogenannten „angeborenen Rudelstellungen“

In letzter Zeit hören wir beide – Günther Bloch und ich – immer mehr katastrophale Geschichten von Hundehalter, denen aufgrund der These der „angeborenen Rudelstellungen“ geraten wurde, ihre Hunde zuabgeben, und die unseren Rat suchen. Darum hier die ganz persönliche Bitte:

Liebe Hundehalter!
Wir warnen inständig davor, Ihre treuen Gefährten aufgrund einer solchen These abzugeben oder sogar zu tauschen. Wir halten ein solches Verhalten für unsozial, unverantwortlich, kaltblütig und in höchstem Maße tierschutzwidrig.
Günther Bloch hat einen großen Artikel dazu geschrieben, den jeder von Ihnen, der seine Tiere liebt, lesen sollte. Den Link zum Artikel mit weiteren Stellungnahmen u.a. von Udo Gansloßer, Dorit Feddersen-Petersen und anderen Wissenschaftlern, sowie Erlebnisbereichte finden Sie auf der neu eingerichteten Seite vom Wolf Magazin: Standpunkt
.
Ich wünsche Ihnen – gemeinsam mit Ihren Hunden – ein entspanntes Wochenende

Wölfische Grüße
 Elli H. Radinger

Vererbte Rudelstellung, was ist dran?

Endlich versucht jemand, alle Meinungen und Positionen zur sogenannten „vererbten Rudelstellung“ darzulegen. Auf der Webseite „Rudelstellung klargestellt“ finden Sie Interviews, Artikel, Persönlichkeiten, Fakten, Hintergründe und Meinungen.
Zum Beispiel auch ein großes Interview mit Günther Bloch, PD Dr. Udo Gansloßer und Thomas Baumann zu diesem Thema.

Es lohnt sich definitiv, hier reinzuschauen und sich ausführlich zu informieren


Impressionen vom Eintagesseminar am 23. Mai 2014 und Zweitagesseminar am 24. und 25. Mai 2014 mit Günther Bloch

„Beziehung, Bindung und verhaltensbiologische Methodik zum zielorientieren Umgang mit angst-aggressiven Haushunden“
Günther BlochNach einem Jahr Zwangspause durften wir Günther endlich wieder im Erlebniswald Trappenkamp erleben. 2 spannende Seminare, gespickt mit viel Theorie und Praxis. Es ging unter anderem um Einblicke in die Gebärmutter trächtiger Hündinnen und die Rassespezifische Entwicklung von Hundewelpen; Beziehungs- und Bindungsformen unter Berücksichtigung sozialer und räumlicher Kriterien; Kanidentypische Persönlichkeitsentwicklungen; Fragemethodik zum Kontakt-, Spiel-, Geselligkeits-, Erkundungs- und Abwanderungsverhalten (wer, was, wo, wann und warum); der Frage nach guter, schlechter oder zu enger Bindung sowie viel Praxis mit realistischen Überprüfungsmethoden zur Bindungsbeziehung Mensch/Hund ohne Leckerli, Spielzeug oder andere Hilfsmittel; Zeigegesten und Leinenführigkeit; Kontrollmethoden zur schrittweisen Steuerung des hundlichen Kampf-Flucht-Verhaltens“: Sicherheit versus Hilflosigkeit; Aggressionen und Problemverhalten; Stimuluskontrolle sowie praktische Umsetzung von einigen verhaltensbiologischen Methoden zur zielgerichteten Kanalisierung von angst-aggressiven Haushunden unter Berücksichtigung des hundlichen Orientierungsverhaltens und last not least dokumentierte Günther Bloch mit beeindruckenden Filmen, dass eben nicht alles genetisch fixiert und die Sache mit der vererbten Rudelstellung eine nicht bewiesene Behauptung ist.

Der Tenor aller Teilnehmer: Das war ein super lehrreiches und gut organisiertes Seminar in einer tollen Umgebung! Wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen in 2015!!!

Hier einige Impressionen in Bildern vom Seminar:


Impressionen vom Workshop Umgang mit „Problemhunden“ mit Angelika Lanzerath

Der sogenannte „Problemhund“ zeigt in der Regel arttypisches Verhalten. Das heißt für ihn sind die gezeigten Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise aggressive Kommunikation völlig natürlich. Probleme jedoch bereiten sie seinem Menschen und/oder der Umwelt.

So erlebten wir am 17. und 18. August 2013 im Erlebniswald Trappenkamp einen Workshop mit vielen interessanten Fällen in Theorie und Praxis. Und der Tenor der Teilnehmer war wieder: „war ein tolles Wochenende, vielen Dank nochmal dafür!“ Das Seminar mit Angelika war ganz wunderbar kurzweilig und informativ, mit richtig netten Leuten“

Aber Bilder sprechen bekanntlich mehr als Worte...


Hundemagazin dogs tritt Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung mit Füßen

Leserbrief-Versand (1. Versuch):
Begonnen hatte alles ziemlich unspektakulär. Mit dem banalen Versuch am 9. Mai 2013 bei der Dogs-Redaktion einen Leserbrief einzureichen. Dies in Bewortung auf deren „Exklusiv-Interview zur Schüssel-Affäre" (Dogs 02-2013), in dem ein wie gewohnt wortgewandter Michael Grewe öffentlich u.a. ganz explizit dazu aufrief (Zitat): „Und, ja, vielleicht würde ich sogar vieles ändern, wenn mir jemand zeigt wie es geht"... „Das Angebot steht"...„Zeige es mir, und ich mache es. Es muss nur möglich sein, daraus ein Prinzip zu entwickeln, das jeder nachvollziehen kann". Kein Problem. Wohl etwas naiv sandte ich nachfolgend wörtlich wiedergegebenes Schreiben an Frau Dorn von der Dogs-Redaktion: inhaltlich bewußt deutlich formuliert, jedoch in keiner Weise persönlich beleidigend.

Lesen Sie mehr...


Impressionen vom
Theorie und Praxis Seminar mit Christine Holst
„Das A & O ist eine kompetente Anamnese“

Meine langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass die besten Lösungskonzepte nicht helfen, wenn die „Falleinschätzung“ nicht stimmt. Umso größer war die Freude über die hohe Akzeptanz an diesem „Alternativ“-Seminar; dem  „A und O einer kompetenten Anamnese“.

Zielsetzung war, nicht nur das Handwerkszeug zu vermitteln oder zu verfeinern, sondern auch ein Gespür für die Komplexität zu entwickeln. Den Teilnehmern wurde nicht nur eine ganzheitliche Methodik zur objektiven Falleinschätzung vermittelt, sondern ebenso Erkenntnisse zur Gesprächsführung, zur Wichtigkeit der genauen Beobachtung, zur Relevanz der Empathie und zur Aussagekraft des Anamnese Fragebogens sowie Verhaltensanalysen, d. h. praktische Testsituationen zur Überprüfung – auch der eigenen Theorie.

Eine Mischung aus Theorie und Praxis führte uns gemeinsam durch ein Wochenende,  das wie so oft viel zu schnell verging.

Hier eine kleine Auswahl an Stimmen zum Seminar:

Liebe Christine,
auf diesem Wege noch mal ein dickes Dankeschön für zwei  tolle Tage, vollgespickt mit wertvollen Informationen, Sachverstand und Humor.
Du eröffnetest das Wochenende mit den Worten „Ich bin kein Ersatz für Günther“. Das stimmt. Aber Du bist eine Alternative – und eine sehr gute noch dazu!

Hallo Christine,
ich wollte mich noch einmal für das sehr interessante Thema und die gelungene Vorstellung bedanken. Mich hat es in meiern Arbeit wieder einen entscheidenden Schritt voran gebracht!
Stoffhund ist bestellt, sieht fast so aus wie deiner…… muss bei Ankunft aber auch erstmal operiert werden ;-)
Ich möchte auf jeden Fall an der Fortsetzung teilnehmen.

Hi Christine,
 vielen Dank für das tolle Seminar, die Bilder und die Literaturliste.
Ich bin beim Folgeseminar wieder dabei.

Hallo Christine,
 vielen Dank für die Infos und die Fotos. Gerade habe ich meine Aufzeichnungen vom Seminar ins Reine geschrieben und gemerkt, wie viel wir eigentlich geschafft haben in den zwei Tagen. Es hat mir super gut gefallen.
Ich habe großes Interesse an einem Fortsetzungs-/Praxisseminar.

Liebe Christine!
Danke noch mal für das interessante Wochenende und die Arbeitseinheit mit Yahto!!

Petrus mag Hunde – anders kann man sich sonst wohl nicht erklären, dass wir auch bei diesem Seminar traumhaftes Wetter hatten und somit die idyllische Lage der Location – dem Erlebniswald Trappenkamp – optimal nutzen konnten.

Hier einige visuelle Impressionen:


Das Seminar mit Günther Bloch
„Beziehungs- und Bindungsformen unter Berücksichtigung sozialer und räumlicher Kriterien“ am 20/21. April 2013 fällt leider aus! Günther Bloch hat alle Veranstaltungen aus gesundheitlichen Gründen für dieses Jahr absagen müssen. Alle Seminarteilnehmer haben durch mich ein persönliches Schreiben vom ihm erhalten. Wir wünschen ihm gute Besserung und freuen uns auf 2014!
Nicht als Ersatz – Günther ist nicht zu ersetzen !! – gibt es ein anderes Theorie und Praxis Seminar; Thema ist die Durchführung einer kompetenten Anamnese. Inhalte und Buchung auf der Seminarseite


TASSO und die Hunde-Akademie Perdita Lübbe rufen zu einer einmaligen Vorweihnachtsaktion auf
In Afrika werden jährlich mehr als 600 Nashörner wegen ihres Horns getötet. Der Nashornbestand wird wegen der zunehmenden Wilderei mittlerweile auf nur noch 20.000 Tiere geschätzt. Das pulverisierte Horn geht für horrende Summen als Aphrodisiakum vorwiegend nach Asien. Die Wilderer gehen brutal vor uns schrecken vor nichts zurück, bringt doch ein Kilogramm Nashorn-Pulver bis zu 40.000 Euro.
Die Tierschutzorganisation TASSO, www.TASSO.net, Europas größtes Haustierregister und die Hunde-Akademie Perdita Lübbe, www.Hundeakademie.de, haben zum Schutz der Nashörner die Aktion „Rettet das Nashorn!“ ins Leben gerufen.
Lesen Sie mehr…


Es ist wieder soweit - ab sofort erhältlich:
Der neue Kalender 2013 der „PIPESTONE – WOLFSFAMILIE“ vom Bow Valley
13 phantastische Bilder der freilebenden „Pipestone-Familie“ im Banff Nationalpark in Kanada

Bestellung hier…

Mit dem Erwerb des Kalenders unterstützen Sie das Kanadaprojekt – Freilandforschung an Wölfen in den kanadischen Rocky Mountains –
Projektleiter: Günther und Karin Bloch.
Wissenschaftliche Berater: Dr. Paul Paquet & Dr. Mike Gibeau.
Mehr Informationen zu den Verhaltensbeobachtungen im Banff Nationalpark finden Sie hier...

Kalender Pipestone Woelfe - Banff Nationalpark - Kanada 2013


Buchempfehlung

Hunde aus dem Ausland - Expertenwissen für Hundeprofis Bd. 1
ISBN 978-3-930831-81-4, 2011, Softcover, 140 Seiten, € 14,90, Udo Gansloßer (Hrsg.)

Hunde aus dem AuslandHunde aus dem Ausland nehmen einen immer größeren Anteil der Familienhunde in Mitteleuropa ein. Wenigen Haltern und auch erschreckend wenigen Tierschützern und anderen Importeuren ist klar, welche Probleme damit entstehen können. Von A wie Arbeitsschutz bis Z wie Zuchtverhinderung warten eine Menge ungelöster Fragen auf Halter wie auch Profis der Betreuung. In diesem Buch werden Probleme und manchmal mögliche Lösungen aus Expertensicht, aus der Sicht erfahrener Trainer und Fachwissenschaftler dargestellt, in der Hoffnung auf ein besseres Verständnis für Hunde mit Migrationshintergrund.

Inhalt

Sophie Strodtbeck Der Canis autisticus
Udo Gansloßer Anpassungen in der Lebensgeschichte – oder warum es manchmal schon sehr früh zu spät sein kann
Gerd Leder Rassegeschichte der Arbeits- und Straßenhunde in den Herkunftsländern
Udo Gansloßer Soziale Systeme freilaufender Hunde: Ökologie der „Straßenhunde“
Udo Gansloßer Aspekte der Fortpflanzungskontrolle
Jennifer Jensen Medizinische Aspekte beim Import von Hunden aus dem Ausland
Udo Gansloßer Arbeitsschutzaspekte der Arbeit mit Hunden unklarer Herkunft
Petra Krivy Lust und Frust im Umgang mit Auslandshunden

Elke Deininger, Katrin Umlauf Zur Tierschutzproblematik der so genannten Straßenhunde im Ausland

Eine Leseprobe

Sophie, lieben Dank für die Erlaubnis, das Dönertier hier veröffentlichen zu dürfen!

Das DönertierSophie Strodtbeck ist Tierärztin und 2001 ist eine türkische Mülltonnenhündin, ein Prachtexemplar des Canis autisticus, zu ihr gestoßen. Sie beschreibt sehr humoristisch, was es bedeutet, mit so einem Hund vom anderen Stern zusammen zu leben. Als kleinen Vorgeschmack auf den Canis autisticus (im Buch: Hunde aus dem Ausland  zu lesen) hier ein Artikel über das Dönertier.

Copyright Sophie Strodtbeck. Dieser Text darf ohne ausdrückliche Genehmigung der Verfasserin nicht vervielfältigt oder weitergegeben werden.


Impressionen vom Seminar mit Günther Bloch „Affe trifft Wolf“

Am 26. und 27. Mai 2012 fand im Erlebeniswald Trappenkamp eines der begehrten Wochenendseminare mit Günther Bloch statt: „Affe trifft Wolf – dominieren statt kooperieren?“
Der Tenor der Teilnehmer: Das war ein super Seminar  in einer tollen Umgebung!!!

Seminar Bloch 01 Seminar Bloch 02
 
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Hier nur einige der vielen Stimmen: „Hallo Christine, das Seminar ist zwar inzwischen einige Wochen her, doch ich möchte mich trotzdem zu allererst für das tolle Seminar und die tolle Organisation bedanken. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie es uns ,Norddeutschen‘ ermöglicht haben Günther Bloch in Action zu erleben. Auch kann ich den Unmut einiger über die Teilnehmerzahl nicht teilen, ich war positiv überrascht, wie Sie es geschafft haben trotzdem individuell auf die einzelnen Fälle einzugehen. Vielen vielen Dank dafür. Ich habe vieles mitnehmen können, dass mich in meiner täglichen Arbeit bereichert.“
Hallo liebe Christine, vielen lieben Dank für Deine Bemühungen und die Organisation dieses Wochenendes! Das war ein super Seminar  in einer tollen Umgebung!!!“
„Wir haben zu danken für eine super Organisation eines super Seminars.
Dass das nicht selbstverständlich ist, musste ich jetzt am eigenen Leib feststellen.
War kürzlich bei einem Seminar von .......
Der Referent war so unangenehm, dass ich das Seminar vorzeitig verlassen habe. Naja, wieder eine Erfahrung reicher, leider eine Negative…
Also kommt von uns ein ganz besonders dankbares Dankeschön, alles nicht selbstverständlich!“
Last not least hat das super Wetter den Erfolg des Seminars abgerundet!
Aber Bilder sprechen bekanntlich mehr als Worte :-)


Impressionen vom Seminar mit PD Dr. Udo Gansloßer „Beziehung, soziale Intelligenz und Persönlichkeit“

Am 4. und 5. August 2012 fand im Erlebeniswald Trappenkamp eines der wenigen Wochenendseminare im Norden mit PD Dr. Udo Gansloßer „Beziehung, soziale Intelligenz und Persönlichkeit“ statt.
Auch dieses Seminar fand viel Zuspruch. Denn Udo Gansloßer hat in sehr entspannter Atmosphäre nicht nur viel Wissen vermittelt, sondern diesmal gab es auch ein wenig Praxis. Mit Hilfe meines „Stoffhundes“ wurden die Teilnehmerhunde ansatzweise getestet, ob sie wohl eher dem Persönlichkeitstypen A oder B entsprechen. Zum Staunen der Teilnehmer mit vielen überraschenden Erkenntnissen. :-)


Einfach unglaublich!!!
Hunde-Welpen-Verkauf bei Zoo Zajac
Stand 19.01.2012

Mit sechs Langhaardackeln zum Preis von 799 bis 899 Euro startete der Duisburger Zoohändler Norbert Zajac seinen umstrittenen Welpenverkauf.

Fotos: dapd, Volker Hartmann

Wie können Sie helfen?
Genau wie bei den Wühltischwelpen oder Welpen von unseriösen Züchtern – all diese Anbieter boykottieren. Denn jeder verkaufte Welpe macht Platz für einen Neuen und lässt das miese Geschäft mit Lebewesen weiter boomen.Bleibt zu hoffen, dass in naher Zukunft endlich der Gesetzgeber aufwacht und diesem Wahnsinn ein Ende bereitet.

Mehr Berichte rund um die Ereignisse in Duisburg finden Sie hier:
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/zuechter-probieren-zajac-aus-1.2671749
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/streit-um-duisburger-tierhaendler-zajac-naehert-sich-dem-hoehepunkt-id6230032.html
http://www.bild.de/ratgeber/2012/hunderassen/hunde-welpe-duisburg-zoo-zajak-verkauf-tipps-22165244.bild.html
http://lumpi4.blog.de/2012/01/16/hundezuechter-verkauf-welpen-zajacs-zoogeschaeft-ausprobieren-12467949/


Massenvernichtung für König Fußball?
Stoppt den Hundemord in der Ukraine!!!

Tausende von Hunden sind bereits getötet worden. Reagiert die Ukraine wirklich auf die internationalen Proteste gegen die Massentötungen von Hunden? Kann die unsägliche Grausamkeit gegen die Tiere wirklich gestoppt werden? Der bmt fordert eine langfristige Lösung - Kastration statt Massenmord (mehr Details auf den Seiten des bmt)

Bitte helfen Sie diesem grausamen Wahnsinn ein Ende zu bereiten! Entweder durch Spenden, Patenschaften und/ oder protestieren Sie. Insbesondere die Sponsoren der EM müssen aufhören, diese Grausamkeit zu unterstützen.

Rumänien beschließt Gesetz zum Hundemord

Tausende von Straßenhunden sollen getötet werden – Hamburg, 23. November 2011
Lesen Sie hier mehr darüber…
Mich berühren die Ereignisse in Rumänien insofern ganz besonders, da unser Skippy von dort kommt. Und seit er bei uns lebt (aber lesen Sie hierzu mehr unter der Fortsetzung zu unserem Leben mit Skippy) ich wohl nie mehr einen Hund vom Züchter holen würde. Von daher mein Appell: wenn Sie sich für einen Hund interessieren, schauen Sie bei den Tierheimen vorbei! Dort warten so viele wunderbare Seelchen auf ein neues Zuhause oder überhaupt erstmalig auf ein behütetes Leben. Und inzwischen müsste es bei jedem angekommen sein, dass im Tierschutz oft weniger „Problemhunde“ warten, als angenommen. Im Gegensatz zu dem, was einen bei unseriösen Züchtern und Vermehrern erwartet. Auch hilft jede kleine Spende oder Übernahme einer Patenschaft.


Fortsetzung: Das Leben mit Skippy unserem „Dreibeinchen“


SOS DOG-TRAINING - Training für finanziell hilfebedürftige Hundebesitzer
Hilfe mit Kompetenz und Menschlichkeit

Sie haben ein scheinbar unlösbares Problem mit Ihrem Hund und wissen nicht mehr weiter? 
Draußen wechseln Passanten die Straßenseite, wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen? Nachbarn beschweren sich, weil Ihr Hund ständig bellt, oder nicht alleine bleibt? Ihr Hund zeigt eine starke Leinenaggression gegenüber Menschen oder anderen Hunden? Dies sind nur drei Beispiele, welche das Zusammenleben mit Ihrem Hund erschweren können.

Sie möchten diese Probleme abstellen, Ihnen fehlen aber die finanziellen Mittel für ein gezieltes Hundetraining und den Besuche einer Hundeschule?

Dann lesen Sie bitte weiter bei „Was ist SOS DOG-TRAINING“.
www.sos-dog-training.de

Buchempfehlung:
„Kastration und Verhalten beim Hund“ – Eine Entscheidungshilfe! von Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck
Ein Buch mit vielen Fallbeispielen, einer Entscheidungstabelle und allen Hormonen sowie vielen Abbildungen. Verlag: Müller Rüschlikon.
Erscheinungstermin zur Buchmesse am 31. Oktober 2011


Kündigung meiner pet-group Mitgliedschaft! PD Dr. Udo Gansloßer, Günther Bloch, Thomas Baumann und Angelika Lanzerath zählen nicht mehr zum Experten Team!

Leider haben sich in der letzten Woche die Ereignisse förmlich überschlagen. Aufgrund des Wechsels der Inhaber und Geschäftsführung bei pet-group (jetzt pet-group 24 GmbH i.G.) sind auf einer sehr unschönen Vorgehensweise personelle Entscheidungen getroffen worden – die  Zusammenarbeit mit PD Dr. Udo Gansloßer wurde mit sofortiger Wirkung beendet! Hierauf haben Günther Bloch, Thomas Baumann und Angelika Lanzerath sofort reagiert und stehen pet-group als Experten nicht mehr zur Verfügung. Dies hat mich dazu bewogen zum 14.08.2011 meine Mitgliedschaft ebenfalls zu beenden! Und soweit mir bekannt ist, haben viele Kollegen ähnlich reagiert.

Lesen Sie hier die Stellungnahmen der Experten:

Stellungnahme in Sachen pet-group von Udo Gansloßer

Der nachstehenden Erklärung meiner drei Kolleg/inn/en ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen, da sie voll und ganz auch meine Einschätzung wiedergibt. Auch wenn mir die Gründe der Geschäftsleitung, die sie bewogen haben, meine Mitarbeit als Vorsitzender des Expertengremiums zu beenden, nicht eingängig sind, liegt es wohl doch daran, dass ich intern mit zuviel Skepsis und zuwenig freudig erregter Begeisterung die neuen Pläne kritisiert habe.

Die gegen mich erhobenen Vorwürfe sind zu banal, als dass ich sie durch eine Stellungnahme meinerseits aufwerten möchte. Viel wichtiger ist es mir, für die vielen Beweise der Solidarität und Zustimmung zu danken mit der ich in der letzten Woche geradezu überhäuft wurde. Sie zeigen mir, dass meine Arbeit zum Wohle des Hundes doch geschätzt und beachtet wird. Diese Arbeit seriöser Wissensvermehrung, -vermittlung und Beratung werde ich unbeirrt fortsetzen.

Udo Gansloßer

Gemeinsame Erklärung von Thomas Baumann, Günther Bloch und Angelika Lanzerath

Mit tiefem Bedauern und einem unbestreitbar traurigen Gefühl gegenüber allen Pet-Group-Mitgliedern, die uns bereits seit Jahren ihr Vertrauen schenken, müssen wir leider an dieser Stelle mitteilen, dass wir, Thomas Baumann, Günther Bloch und Angelika Lanzerath, dem Pet-Group-Experten-Team künftig nicht mehr zur Verfügung stehen werden.

Einer Geschäftsführung steht das Recht zu, Entscheidungen zu treffen, Richtungen vorzugeben und Kursänderungen vorzunehmen. Wenn aber unabhängige Mitarbeiter (in unserem Fall Experten) zu der überwiegenden Überzeugung gelangen, dass getroffene Entscheidungen nicht gut sein können, die ursprünglich anvisierten Richtungen zu stark verändert und damit der Kurs nicht mehr eingehalten wird, dann haben sie nicht nur das Recht, das Schiff zu verlassen, sie haben sogar die Pflicht dazu. Vor allem, wenn sie authentisch und ehrlich gegenüber sich selbst und all denjenigen bleiben wollen, die ihnen bereits über Jahre das Vertrauen ausgesprochen haben.

Pet-Group bietet für uns derzeit keine Basis mehr, unsere Kompetenzen und Leidenschaften unberührt von zurückliegenden Geschehnissen und künftigen Erwartungen wert- und vor allem sorgenfrei weiterzuführen. Der derzeitige Kurs entspricht nicht mehr der ursprünglich und überwiegend durch uns Experten erarbeiteten Zielen und Idealen. Aus diesem Grund gehören wir künftig dem Experten-Team von Pet-Group nicht mehr an.

Thomas Baumann   Günther Bloch   Angelika Lanzerath


Welpen-Erziehung: Strafe oder Verhaltenskorrektur?
Welpen machen eine Menge Unsinn, wenn man sie läßt. Schließlich müssen sie erst noch lernen, welches Verhalten von uns Menschen erwünscht ist. Doch wie reagieren wir richtig, wenn unser Welpe etwas anstellt? Bestrafen? Maßregeln? Ignorieren? Hundepsychologin Christine Holst räumt auf mit Irrtümern und überholten Methoden und erklärt, wie Welpenbesitzer sich richtig verhalten.
Den Welpen zu „bestrafen“ ist ein oft missverstandener Ansatz. Ich persönlich teile in der Begrifflichkeit u. a. die Auffassung von Thomas Baumann und benenne diesen Aspekt in der Hundeerziehung „Verhaltenskorrektur“. Denn der Begriff „Strafe“ impliziert vorsätzliches oder böswilliges Handeln des Welpen.
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Welpen-Erziehung mit sinnvollen Abbruchsignalen
Abbruchsignale sind eine hundegerechte Methode, um dem Welpen zu zeigen, dass wir mit seinem gerade gezeigten Verhalten nicht einverstanden sind. Wir unterscheiden zwischen verbalen Abbruchsignalen wie beispielsweise dem „Nein“, „Aus“ oder auch „Äh-Äh!“ und den körperbetonten Abbruchsignalen wie beispielsweise dem Schnauzgriff, dem Auf-den-Boden-Drücken oder Wegrempeln/Anstubsen.
Ich arbeite gerne mit dem „Äh-Äh!“. Zum einen komme ich nicht in Versuchung, es zu schreien und zum anderen empfinde ich es als sehr authentisch. Beobachten Sie sich mal selbst bei diesem Hörzeichen. Nicht nur, dass wir es im Alltag selbst benutzen, sondern wir schütteln dabei automatisch den Kopf und je nach Ernst der Lage ist die Gesichtsmimik entsprechend entschlossen. Das heißt wir stellen verbal und nonverbal eine Einheit dar und sind somit für den Welpen eindeutig lesbar.
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Neues Buch von Günther Bloch und Elli H. Radinger:
Wölfisch für Hundehalter – Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern
Hunde folgen angeblich nur, wenn man ihre Aktionen ständig kontrolliert, unerwünschte Verhaltensweisen ignoriert, das gemeinsame Spiel startet und beendet und in Alpha-Manier vorangeht. Diese und weitere Irrtümer sind in der Hundeerziehung verbreitet und werden mit dem natürlichen Verhalten der wölfischen Vorfahren begründet. Doch verhalten sich Wölfe wirklich so? Was können wir von ihnen und ihrem Familienleben für unseren Umgang mit Hunden lernen und praktisch nutzbar machen?
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Das Leben mit Skippy unserem Dreibeinchen
Eigentlich war ich mit Frank Weber bei Radio Oldie 95 nur zur Abschlussveranstaltung der Aktion „Tiere suchen ein Zuhause“ verabredet. Der Sender hatte mich in die Aktion mit eingebunden respektive interviewt und ich war bereit, den neuen Hundebesitzern kostenlos Starthilfe zugeben.
Oldie 95 Aktion Zuhause
Im Anschluss fuhren wir gemeinsam zum Tierheim und alles kam anders.
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Abschied: Seamus zieht in sein neues Zuhause.
Nach 6 turbulenten Monaten ist es endlich so weit; unser kleiner Racker zieht ins Wendland.
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Hunde mit Handicap: Behinderte Hunde – Geboren um zu Leben
Der Umgang mit einem Handicap-Hund und warum Mitleid völlig fehl am Platz ist
Viele unserer Kunden leben mit einem behinderten Hund – oftmals gerettet aus einer schlechten Haltung in einem anderen Land. Tierpsychologin und Hundetrainerin Christine Holst aus Sievershütten berichtet deshalb für das Bettenhaus Traumhund, dem Spezialisten für orthopädische Hundebetten, von ihren persönlichen Erfahrungen mit Dreibeinchen Skippy und gibt wertvolle Tipps zum Umgang mit Handicap-Hunden.
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Neu von Günther Bloch:
** Macho Rudelführer ist tot – es lebe der Gemeinschaftssinn! **
AUGE IN AUGE MIT DEM WOLF – 20 Jahre unterwegs mit frei lebenden Wölfen im Bowtal des Banff NP.
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Lassie gibt es nur im Fernsehen. Wenn Kinder Hunde erziehen wollen – aus unserer Sicht nicht wirklich empfehlenswert!
Ein Fallbeispiel. Lesen Sie mehr…


Handicap Hunde – Unwürdiges Leben, qualvolles Schicksal – oder dennoch glücklich und voller Lebensfreude?
Ein Fallbeispiel. Lesen Sie mehr…

canis major
Hunde-Seminare
in Nord-
deutschland

Veranstaltungen rund um den Hund 2017:

„Anatomie Hund – eine außergewöhnliche Exkursion ins Innere des Hundes“ mit Prof. Dr. Martin S. Fischer am 17. und 18. Juni 2017
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„Hundekognition – was sie wirklich draufhaben“ mit PD Dr. Udo Gansloßer am 30. Juni 2017
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„Biologie des Hunde-Verhaltens – eine Neuroendocrine Reise“ mit PD Dr. Udo Gansloßer am 1. und 2. Juli 2017
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„Der Partner mit der grauen Schnauze“ mit Sabine Padberg am 28. Juli 2017
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„Mensch und Hund auf einer Welle – für eine bessere Verbindung“ mit Sabine Padberg am 29. und 30. Juli 2017
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„Warum tut der Hund was er tut?““ mit Christine Holst am 5. und 6. August 2017
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„Haben Hunde ein Gewissen, ein moralisches Wertesystem?“ mit Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen am 30. September 2017
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Referenten canis major Hunde-Seminare


Aktuell:


Buchempfehlung:
„Warum tut der Hund was er tut?

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WOLF & CO 2017
6th International Symposium
19.–21. Mai 2017
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